Atari STE, ST Book und ST Pad 
 
Atari 1040 STE

Inhaltsverzeichnis
   → Entwicklungsgeschichte
   → 520 STE und 1040 STE
   → Mega STE
   → ST Book
   → ST Pad „Stylus“ (unveröffentlicht)
   → Peripherie
   → Technische Daten

Entwicklungsgeschichte
1989 hat Atari schon wieder etwas den Anschluss verloren – der Amiga war drauf und dran, den ST technisch zu überholen und in der Welt der IBM-Kompatiblen feierte man bereits das Erscheinen des 486er-Prozessors, der ST hat sich hingegen bis auf wenige Details seit seinem Erscheinen 1985 kaum verändert. Nachdem man schon seit einiger Zeit an einer professionellen 32-Bit-Maschine arbeitete (siehe → TT), stellte man im Mai 1989 mit dem STE (steht für Sixteen/Thirtytwo Enhanced) einen neuen Homecomputer vor. Ende 1989 kam der Rechner dann in den Handel.
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520 STE und 1040 STE
Bei den STE-Modellen wurde einiges neu eingebracht: Eine Farbpalette mit 4 096 Farben (bisher 512), Stereo-Ausgänge, zwei zusätzliche Analog-Joystick-Ports und der schon vom Mega ST her bekannte Grafik-Coprozessor Blitter. Das Aufrüsten des Arbeitsspeichers ist dank der nun verwendeten 30-poligen SIMM-Riegel nun wesentlich einfacher. Auf den Markt kamen zwei Modelle: Der 1040 STE mit 1 MB Arbeitsspeicher und sein Kollege 520 STE, dem man nur 512 KB spendierte – dafür war dieser dann auch wesentlich günstiger und der Arbeitsspeicher reichte für die meisten Spiele aus. Der 520 STE ist auch hauptsächlich in den USA und auf den britischen Inseln zu finden, wo der Computerspielemarkt besonders ausgeprägt war. Geplant waren noch zwei weitere Modelle: Der 1040 STE+, der neben dem STE einen AT-Hardwareemulator beinhalten sollte, und der 4160 STE, der mit satten 4 MB RAM daherkommen sollte. Beide schafften es letztendlich nicht in die Serienproduktion.

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Atari 520 STE / 1040 STE Atari 1040 STE+ Atari 4160 STE Atari 520 STE / 1040 STE: Anschlüsse auf der Rückseite
Atari 520 STE / 1040 STE: Anschlüsse auf der linken Seite Atari 520 STE / 1040 STE: Maus- und Joystickanschl&uumLsse unter dem Nummernblock Atari 520 STE / 1040 STE: rechte Seite Mainboard CA4003290 (1040 STE)

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Mega STE
Beim 1990 vorgestellten und 1991 erschienenen Mega STE ging man noch weiter: Er bekam das Gehäuse vom TT 030, eine laut Anleitung Apple-kompatible LAN-Schnittstelle (die allerdings nie genutzt wurde), zwei zusätzliche serielle Schnittstellen (davon eine schnelle), ein auf 16 MHz erhöhter Prozessortakt (der per Software wieder runtergeschaltet werden kann, was bei einigen Anwendungen wie beispielsweise dem Notator vor Version 3.21 nötig ist), einen Low-Level-Cache, auf Wunsch eine eingebaute Festplatte, einen VME-Erweiterungssteckplatz und mit TOS 2 ein neues Betriebssystem. Dafür wurden die Analog-Joystick-Ports weggelassen. Ab Mitte 1992 wurde das DD-Diskettenlaufwerk gegen ein HD-fähiges ausgetauscht.

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Atari Mega STE Atari Mega STE: Anschlüsse auf der Rückseite Atari Mega STE: Anschlüsse auf der linken Seite Atari Mega STE: Mainboard

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ST Book – Das Leichtgewicht unter den Notebooks
Die Technik in diesem Flachmann war für damalige Verhältnisse vom Feinsten: 2½"-Festplatte, Zeitschaltung, pseudostatisches RAM (behält die Daten auch nach dem Ausschalten des Rechners), und nur 1½ Stunden Ladezeit für den Akku, das Ganze verpackt in ein Gehäuse in der Größe eines DIN-A4-Blattes und mit gerade einmal 2 kg Gewicht. Im Innern werkelt ein stromsparender CMOS-68000-Prozessor mit 8 MHz Taktfrequenz. Das Display-Modul ist das gleiche wie beim Portable Stacy – ein Epson Custom Module, nur ist es beim ST Book nicht mehr hintergrundbeleuchtet, was eine Menge Energie und Platz spart. Zusätzlich wurde auf ein Diskettenlaufwerk verzichtet – stattdessen läuft die Datenübertragung per Linkkabel und der sich im ROM befindlichen Software „ST-Trans“. Als Mausersatz kommt hier ein sogenanntes „Vector-Pad“ zum Einsatz, die Funktionsweise dieses Pads gleicht denen der digitalen Joysticks der Spielkonsolen. Unter dem Vector-Pad ist noch Platz für ein Faxmodem – es ist nur nie eins dafür erschienen. Die 40-MB-Festplatte von Conner hat eine Zugriffszeit von 19 ms. Der Akku hält je nach Anwendung fünf bis zehn Stunden. Als ROM-Port-Ersatz dient ein 120-poliger Erweiterungsbus links unterhalb der Tastatur, der alle ROM- und noch mehr Leitungen nach außen bringt. Man könnte auch noch eine externe Maus anschließen, es gibt nur leider keine – die Schnittstelle dafür liegt rechts an der Tastatur. Mehrere altbekannte ST-Schnittstellen sind hier aber nicht mehr oder in veränderter Version vorhanden, einzig der Druckerport behielt seine Form. Die MIDI-Schnittstellen sind MiniDIN-Buchsen, wie man sie etwa von PS/2-Mäusen her kennt. Der ACSI-Port und die Floppy-Schnittstelle wurden zusammengefaßt, der serielle Port ist 9- statt 25-polig, und Joystick- sowie Monitorports sind gar nicht mehr vorhanden. Das fest eingebaute Betriebssystem entspricht dem TOS 2.06 vom Mega STE mit einigen Modifikationen (z.B. fest eingebaute ROM-Disk). Und der Blitter wurde zusammen mit GLUE und der MMU in einen Chip, genannt „Combo“, zusammengefasst. Mit Arbeitsspeicher war man bei Atari im ST Book allerdings nicht so großzügig, es wurde nur mit 1 MB ausgeliefert, kostete dafür aber mit 40-MB-Festplatte stolze 3.500 DM und damit deutlich mehr als ein deutlich leistungsfähigerer TT 030 (Mitte 1992 rund 2.500 DM) oder eine Stacy. Eine Aufrüstung auf 4 MB RAM ist jedoch möglich. Man vermutet, dass vom ST Book nur etwa 1000 Stück hergestellt wurden – es gilt somit als eins der seltensten Notebooks weltweit. Vorgestellt wurde das Notebook im März 1992, in den Handel kam es rund zwei Monate später. Nur ein halbes Jahr später wurde es jedoch schon wieder eingestellt.

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Atari ST Book Atari ST Book: Mainboard Entwickler Tracy Hall am „Block of Wood“ wie der ST Book-Prototyp intern genannt wurde

Bild © Atari Explorer

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ST Pad „Stylus“ – Vorläufer moderner Tablet-Computer
Sehr zukunftsweisend war das auf der CeBIT '91 in Hannover vorgestellte Tablet ST Pad „Stylus“, welches von Präsident Sam Tramiel selbst präsentiert wurde. Statt einer Tastatur wird zur Eingabe ein Stift verwendet, dieser übernimmt die Maus- und Tastaturfunktionen auf dem drucksensitiven Monochrom-LCD. Die Texteingabe erfolgt handschriftlich, die Atari-eigene Schrifterkennung wandelt auch die übelste Handschrift in lesbaren ASCII-Code um, da im Gegensatz zur allgemein bekannten OCR-Schrifterkennung, die einzelne Pixelgruppen auswertet, bei der ST Pad-Schrifterkennung die Bewegung des Pens auf dem Bildschirm analysiert wird. Im Betriebssystem selbst wird dabei eine Tastatur emuliert und das entsprechende Zeichen auf dem Bildschirm ausgegeben. Ebenso wie das Notebook ST Book erreicht das Tablet eine maximale Betriebsdauer von 10 Stunden. Als Massenspeicher kommen Speicherkarten im JEIDA-Format zum Einsatz, die jeweils bis zu 4 MB aufnehmen können. Die Karten wurden daher gewählt, da die Disketten zu langsam und speichermäßig zu klein und deren Laufwerke für die Abmessungen des Tablets zu groß und Festplatten, wenn auch mittlerweile im 2½"-Format verfügbar, immer noch sehr störanfällig waren. Das ST Pad lässt sich durch eine externe Tastatur und eine externe Festplatte in einen vollwertigen ST-Computer verwandeln, der etwa dem 1040 STE entspricht. Es wird behauptet, dass weltweit etwa eine Handvoll funktionsfähiger Geräte in Umlauf ist. Die Einführung des Gerätes am Markt scheiterte laut Atari am Preis. Später wurde das Konzept mehrmals von anderen Herstellern wieder aufgegriffen, erfolgreich wurde die Sparte aber erst mit dem Erscheinen des Apple iPad im Januar 2010.
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Atari ST Pad

Bild © VintageComputer.net
Atari ST Pad: Anschlüsse

Bild © atarimuseum.com
Atari ST Pad: Innenleben

Bild © atarimuseum.com

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Peripheriegeräte
Was ist ein Computer ohne die dazugehörige Peripherie? Genau, nutzlos. Für den ST gab es aus dem Hause Atari sogar eine ganze Palette an Peripheriegeräten:

Monochrome Monitore
Als herausragendes Beispiel mag hier der von Goldstar produzierte 12-Zoll-Monochrombildschirm SM 124 gelten, der mit einer Bildwiederholfrequenz von 70 Hz (im Gegensatz zu den damals üblichen 60 Hz) ein flimmerfreies und gestochen scharfes Bild bei einer Auflösung von 640 mal 400 Bildpunkten bot. Gebaut wurde der Monitor zwischen 1985 und 1991. Daneben gibt es noch die Modelle SM 125 (1989 bis 1991, Hersteller AOC; ebenfalls 12 Zoll, aber mit Standfuß und längst nicht so brillant wie der SM 124), SM 144 (1990 bis 1991, Hersteller Goldstar, 14 Zoll mit auf den Mega STE passenden Standfuß), SM 146 (1991 bis 1993; Hersteller AOC, 14 Zoll, mit Standfuß) und SM 147 (1993, 14-Zoll-Flatscreen, hergestellt von Quadrant (= Modell QC 1438) und nur in Nordamerika vertrieben). Die beiden 19-Zoll-Großbildschirme SM 194 und SM 195 (1987 bis 1991, hergestellt von Moniterm, Auflösung 1280 mal 960 Pixel) können nur am Mega ST/Mega STE mit einer speziellen Grafikkarte oder am TT verwendet werden, da nur diese das vom Monitor ausgehende ECL-Signal verarbeiten können. Geplant war auch eine andere Version des SM 144 mit integriertem Tragegriff im Gehäuse (vgl. den 1998 erschienenen Apple iMac G3).

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Atari SM 124 Atari SM 125 Atari SM 144 Atari SM 146
Atari SM 147 Atari SM 194

Farbmonitore
Eher für Spiele waren die Farbbildschirme gedacht, der ST konnte hier auch nur in niedriger (320×200) oder mittlerer (640×200) Auflösung darstellen. Den 12-Zoll-Monitor SC 1224 gibt es dabei gleich von drei Herstellern (Goldstar, JVC und Samsung), alle unterscheiden sich im Prinzip nur optisch. Ab 1990 gab es dann auch die größeren 14-Zoll-Modelle SC 1425 (1990 bis 1991) und SC 1435 (1991 bis 1993, Audioausgabe in Stereo, hergestellt von Philips und dabei technisch baugleich mit deren Modell CM8833-II sowie einigen Commodore 1084-Modellen). Ein Sonderfall ist der von JVC hergestellte und nur in Nordamerika vertriebene PS 3000 von 1985/86, bei dem sich unterhalb des 12-Zoll-Bildschirms noch ein einseitiges Diskettenlaufwerk (identisch mit dem SF 354) im Sockel befindet.

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Atari SC 1224 (Goldstar) Atari SC 1224 (JVC) Atari SC 1224 (Samsung) Atari SC 1425
Atari SC 1435 Atari PS 3000

Massenspeicher
Als der ST 1985 erschien, gab es zunächst nur die beiden 3½"-Diskettenlaufwerke SF 314 (doppelseitig, 720 kB, 135 tpi) und SF 354 (einseitig, 360 kB, 135 tpi). Geplant war zudem noch ein Modell SF 324, dessen technische Daten allerdings unbekannt sind.

1986 erschien mit der SH 204 (im Entwicklungsstadium noch SH 324) die erste Festplatte für den ST, noch im rechteckigen Metallgehäuse und mit einer Kapazität von 20 MB. Mit Erscheinen des Mega ST im Jahr 1987 wurden auch optisch angepasste Festplatten angeboten, zunächst die 20-MB-Variante SH 205, die 1988 in Megafile 20 umbenannt wurde, später auch die Modelle Megafile 30 und Megafile 60. Die 10-MB-Festplatten der Typen SH 104 und SH 317 schafften es nicht auf den Markt.

Desweiteren gab es ein Wechselplattenlaufwerk vom Typ Megafile 44 (1989, während der Entwicklung noch SR 144 und SR 444), welches mit 44-MB-Syquest-Medien gefüttert wurde und das CD-ROM-Laufwerk CDAR 504 Optofile (vorgestellt im Juni 1985 und 1986 im Handel, hieß in der Entwicklung noch CDAR 500), welches auch als eigenständiges Audio-CD-Abspielgerät dienen kann – es hat dafür sogar eine kleine abnehmbare IR-Fernbedienung. Für dieses Laufwerk wurde 1992 ein Nachfolger vorgestellt, der es nicht in den Handel schaffte: das Caddy-Laufwerk CDAR 505.

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Atari SF 314 (links neuere Baureihe, rechts alte Baureihe von 1985) Atari SF 354 (links neuere Baureihe, rechts alte Baureihe von 1985) Atari SF 324 Atari SH 204
Atari SH 205 / Megafile Atari Megafile 44 Atari CDAR 504

Bild: Matthias Wittland
Atari CDAR 504
Fernbedienung

Bild: Matthias Wittland
Atari CDAR 504
Rückseite

Bild: Matthias Wittland
Atari CDAR 504
Innenleben

Bild: Matthias Wittland
Atari CDAR 504
geöffnet

Bild: Matthias Wittland
Atari CDAR 505
Atari Bandlaufwerk

Bild: backntime.net

Drucker
1986 erschien mit dem SMM 804 der erste Drucker für den ST unter Atari-Logo. Hergestellt wurde der Nadeldrucker bis 1989, er ist baugleich mit dem XMM 801 aus der XE-Serie. Weitere Nadeldrucker mit den Modellbezeichnungen SMM 810 (Star LC-10) und SMM 824 (24-Nadel) waren zwar geplant, wurden aber wieder verworfen. Mit dem Mega ST erschien 1987 auch der Laserdrucker SLM 804, der über den Controller SLMC 804 am DMA-Port angeschlossen werden konnte. Der Laserdrucker verfügt über keinen eigenen Arbeitsspeicher (nach diesem Prinzip werden Laserdrucker bis heute hergestellt), was die Produktion des Druckers äußerst günstig machte. Zusammen mit dem Mega ST und einem Bildschirm wurde der Drucker so als DTP-Set angeboten. 1990 wurde er durch den SLM 605 abgelöst, der zwar etwas langsamer war, dafür aber auch deutlich kompakter. 1992 wurde noch der SLM 406 vorgestellt, der ohne externen Controller auskommen sollte, er wurde allerdings noch vor Markteinführung wieder verworfen. Geplant waren auch noch zwei Farb-Thermodrucker (STC 204, 1985 und STC 504, vorgestellt im April 1986), sowie ein Typenraddrucker vom Typ SDM 124 (1985, baugleich mit dem XE-Drucker XDM 121, der allerdings erschienen ist).

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Atari SMM 804 Atari SLM 804 Atari SLM 605 Atari SLM 406

Bild: ST-Computer
Atari STC 504

Bild © atarimuseum.com
Atari SLMC 804

Sonstiges
Unverzichtbar war natürlich bei einer grafischen Oberfläche eine Maus – von Atari gab es dafür die STM 1, wobei es schon bald darauf bessere Mäuse von Drittanbietern gab. Nicht zu vergessen natürlich die externe Tastatur des Mega ST. Und zur Verbindung mit der Außenwelt diente das 1986 erschienene 1200-baud-Modem SX 212 – leider wurde dieses nur in Nordamerika vertrieben.
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Atari STM 1 Atari Mega ST Tastatur Atari SX 212

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Technische Daten
Prozessor Motorola MC68000
Taktfrequenz 8 MHz (520/1040 STE, ST Pad, ST Book)
16 MHz (Mega STE)
Coprozessor Motorola 68881/68882 (optional, nur bei den stationären Modellen)
Arbeitsspeicher ab Werk 512 kB – 4 MB
Festspeicher (ROM) 256 kB
Betriebssystem TOS 1.06 (19.06.1989) (520/1040 STE)
TOS 1.62 (11.01.1990) (520/1040 STE)
TOS 2.05 (05.12.1990) (Mega STE)
TOS 2.06 (14.11.1991) (Mega STE, ST Book und späte 1040 STE)
TOS 2.08 (ST Pad)
Grafikchips Atari Shifter + Blitter
Auflösungen (Farben) 320 × 200 (16)
640 × 200 (4)
640 × 400 (2)
Farbpalette 4.096
Soundchip Yamaha YM-2149 oder
GI AY-3-8910
Soundkanäle 3 PSG + Rauschgenerator, Stereo
Diskettenlaufwerk 3½" DD, doppelseitig, 720 kB (STE)
3½" HD (ab 1992, nur Mega STE)
Interne Festplatte 3½" SCSI 48 MB (Mega STE)
2½" IDE 40 MB (ST Book)
Tastatur Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten
Erweiterungsbus VME (nur Mega STE)
Ankündigung Mai 1989 (520 STE, 1040 STE)
Vorstellung Mai 1989 (1040 STE)
November 1990 (Mega STE)
März 1991 (ST Pad)
März 1992 (ST Book)
Im Handel Dezember 1989 (520 STE, 1040 STE)
Herbst 1991 (Mega STE)
Mai 1992 (ST Book)
Eingestellt Herbst 1991 (520 STE)
Dezember 1992 (ST Book)
Dezember 1993 (1040 STE, Mega STE)

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Letzte Bearbeitung: 18. Juni 2017