Die Armierungsstellung von 1914

Anfang August 1914, also zu Beginn des ersten Weltkriegs, wurden rund um Ulm und Neu-Ulm etwa 11.000 Arbeiter und Reservisten eingesetzt, die die Aufgabe hatten, Schützengräben auszuheben sowie Stützpunkte, Artillerieräume, Munitionsräume, Pumpstationen und Zwischenraumstreichen zu errichten, außerdem wurden die bereits bestehenden Infanteriestützpunkte modernisiert und das Reduit von Fort Friedrichsau mit Beton ummantelt. Die Forts am Oberen Eselsberg wurden sogar direkt in die Armierungsstellung mit einbezogen. Als klar war, dass Frankreich nicht in das Kaiserreich einmarschieren würde, wurde der Bau eingestellt, bereits vorhandene Werke einfach verschüttet und in einigen Fällen wie den Stützpunkten 8 und 18 sogar gesprengt und restlos beseitigt. Ein Grund war, dass die Armierungsstellung vorwiegend auf Feldern errichtet wurde und den Landwirten eine Entschädigung gezahlt werden musste. Waren die Werke nicht vorhanden, gab es auch keine Entschädigung. Einige der Landwirte nutzten die ihnen überlassenen Betonwerke später selbst als Lagerräume, vor allem auf Neu-Ulmer Seite blieben so noch einige Stützpunkte erhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil der übrigen Anlagen von den Amerikanern gesprengt und teilweise verschüttet. Später wurden noch einige Werke abgebrochen oder verschüttet, so traf es 1990 den Infanteriestützpunkt 70 Kapellenberg, 1992 den Infanteriestützpunkt 3 Obertalfingen, 1995 den Infanteriestützpunkt 76 Striebelhof, 1999 den Stützpunkt 63 und zwischen 2006 und 2009 den Infanteriestützpunkt Jungingen-West. Heute existieren nur noch wenige Reste der Armierungsstellung (siehe Tabelle unten).

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Die geplante Reichsfestung Ulm im Ersten Weltkrieg, vereinfachte Darstellung

Stützpunkt 58: Untertreteraum Stützpunkt 58: Verbandraum Stützpunkt 58: Wachraum 2
Stützpunkt 58: Im Untertreteraum Im Wachraum 2 Pumpstation Buchbrunnen
Batterie a3, Böfinger Halde Pumpstation Butzental im Maienwäldle Überrest vom Artillerieraum 3 an der Böfinger Steige
Trümmer vom Artillerieraum 15 am oberen Eselsberg Trümmer vom Untertreteraum des Stützpunkts 45 im Klosterwald Stützpunkt 63, Wachraum 1 (Reuttier Straße)
Untertreteraum des Stützpunkts 58 im Jahr 2013 Wachraum 3 des Stützpunkts 58 im Jahr 2013


Abschnitt Haslach
Obertalfingen, Böfingen, Örlingen, Unterhaslach
Nr. Art / Bezeichnung heutige Lage Zustand
1a Schützengraben an der Brenzbahn südlich von Obertalfingen nicht fertiggestellt, Baugrube erhalten
1b Schützengraben an der Brenzbahn südlich von Obertalfingen nicht fertiggestellt, Baugrube erhalten
2 Schützengraben südlich des Obertalfinger Wegs beim Lehle, Obertalfingen nicht fertiggestellt, Baugruben vorhanden
I.St. 3 Stützpunkt Obertalfingen am Ostrand vom Lehle nahe der Müller-Villa, Obertalfingen Wachträume 1 und 2 sowie Verbandraum erhalten, Rest 1992 zerstört
4 Schützengraben am Nordrand vom Lehle, Obertalfingen noch im 1. Weltkrieg eingeebnet
5 Schützengraben im Zentrum des Wohnviertels Sudetenweg, Böfingen noch im 1. Weltkrieg eingeebnet
6 Schützengraben westlich vom Sudetenweg am Waldrand, Böfingen noch im 1. Weltkrieg eingeebnet
7 Schützengraben auf einem Feld zwischen Unterhaslach und Böfingen noch im 1. Weltkrieg eingeebnet
I.St. 8 Stützpunkt Westrand von Unterhaslach 1916 vollständig zerstört
Stützpunkt hinter I.St. 8 Stützpunkt südwestlich von Unterhaslach nicht ausgeführt
Batt. a2 Batterie Böfinger Weg, im Wald nordöstlich des Gustav-Werner-Kindergartens, Böfingen Erdformen erhalten
Batt. a3 Batterie Böfinger Weg, im Wald nordöstlich des Gustav-Werner-Kindergartens, Böfingen geringe Erdformen erhalten
Batt. 2 Batterie zwischen Örlingen und Heidenheimer Straße im Wald, Örlingen Erdformen erhalten
A.R. 3 Artillerieraum Böfinger Steige, am Waldrand, Böfingen 1946 gesprengt, minimale Trümmerreste erhalten
M.R. 1 Infanteriestützpunkt Böfingen
Munitionsraum
Alfred-Delp-Weg, Böfingen 1946 gesprengt, später überbaut
Z.R. 1 Zwischenraumstreiche Talfinger Uferstraße, auf Höhe Betonwerke Neu-Ulm, Böfingen nicht ausgeführt
Abschnitt Jungingen
Ziegelweiler, Jungingen, Lehr, Mähringen, Oberer Eselsberg
Nr. Art / Bezeichnung heutige Lage Zustand
9 Schützengraben zwischen Bundesstraße 19 und Filstalbahn auf Höhe Unterhaslach
10 Schützengraben Haslacher Straße, an der Filstalbahn, Ziegelweiler
11 Schützengraben Haslacher Straße, gegenüber eines Bauernhofs, Ziegelweiler
12 Schützengraben Haslacher Straße, gegenüber der Kleingartenanlage am Waldrand, Ziegelweiler
13 Schützengraben Beim kleinen Gehr, Ziegelweiler
I.St. 14 Stützpunkt Ostrand des Wohngebiets Krumme Halde, Jungingen Wachträume erhalten und verschüttet, Rest 1946 gesprengt
15 Schützengraben Haslacher Steig, beim Friedhof, Jungingen
16 Schützengraben Ecke Gehrnstraße / Im Zeitlett, Jungingen Reste verschüttet, Wachtraum heute in Gehrnstraße 26 als Keller genutzt
17 Schützengraben gegenüber Ecke Brühlstraße / Herderweg, Jungingen
I.St. 18 Stützpunkt Ecke Beimerstetter Straße / Schwarzenbergstraße, Jungingen 1916 gesprengt, später überbaut
19 Schützengraben Ortsrand am Dornstadter Weg, Jungingen
20 Schützengraben Lerchengartenweg, westlich von Jungingen
I.St. 21 Infanteriestützpunkt Hungerberg auf einem Feld zwischen Stuttgarter Straße und Jungingen, auf Höhe des Senders 1946 gesprengt und verfüllt
21a Schützengraben zwischen Stuttgarter Straße und Sportplatz Lehr
I.St. 22 Infanteriestützpunkt Spitzäcker Lerchenfelder Straße, nördlich von Lehr 1946 gesprengt und verfüllt
23 Schützengraben westlich der Lerchenfeldstraße, auf Höhe des nördlichen Ortsrandes von Lehr
24 Schützengraben westlich der Birkenlauhstraße, Lehr
25 Schützengraben westlich der Kugelbergstraße, Lehr
I.St. 26 Infanteriestützpunkt Lehr zwischen Tobelstraße und Mähringer Straße, westlich von Lehr 1946 gesprengt, Erdformen erkennbar
A.R. 8 Artillerieraum Eichstraße, am Südrand von Jungingen 1946 gesprengt und beseitigt
A.R. 9 Infanteriestützpunkt Jungingen-West
Artillerieraum
Albstraße 78, Gewerbegebiet Jungingen 2006–2009 trotz Denkmalschutz vollständig zerstört und überbaut
M.R. 3 Infanteriestützpunkt Jungingen-Ost
Munitionsraum
östlich der Albstraße auf Höhe Franzenhauser Weg, Gewerbegebiet Jungingen 1946 gesprengt, Erdformen erhalten
M.R. 4 Munitionsraum Kreuzung Berliner Ring / Bundesstraße 10, Eselsberg 1946 gesprengt, Reste um 1970 beseitigt
Z.R. 2 Zwischenraumstreiche Eichstraße Ecke Haslacher Straße, Jungingen 1946 gesprengt und beseitigt
Z.R. 3 Zwischenraumstreiche Albstraße Ecke Lerchenfeldstraße, Jungingen 1946 gesprengt und beseitigt
Pumpstation Buchbrunnen zwischen Hörvelsinger Weg und Filstalbahn, Höhe Wilhelmsburgkaserne, Gewerbegebiet Jungingen vollständig erhalten und in Betrieb
Infanteriestützpunkt Jungingen-Mitte
Sitz der Abschnitts- und Artilleriekommandeure
Franzenhauser Weg 78, Gewerbegebiet Jungingen 1946 gesprengt, später überbaut
Abschnitt Eselsberge
Oberer und Unterer Eselsberg, Söflinger Weinberge
Nr. Art / Bezeichnung heutige Lage Zustand
27 a–d Schützengraben südlich der Mähringer Straße, Lehr
28 a–b Schützengraben Ecke Talstraße / Berliner Ring, Lehr
I.St. 29 Hauptwerk Oberer Eselsberg Staudingerstraße, Eselsberg 1971 entkernt, Grabenanlage erhalten
I.St. 30 Nebenwerk Oberer Eselsberg zwischen Albert-Einstein-Allee und Oberberghofweg, südlich des Cafés der Universität West, Eselsberg vollständig erhalten
31 a–e Schützengraben Lange Lemppen / Ochsensteige, Eselsberg Untertreteraum 31e erhalten
I.St. 32 Infanteriestützpunkt Weinberge zwischen Heilmeyersteige und Schmaler Weg, Eselsberg 1946 gesprengt, später überbaut
33 Schützengraben zwischen Riedleinweg und Holderweg, Eselsberg 1946 gesprengt und verschüttet
34 Schützengraben zwischen Riedleinweg und Holderweg, Eselsberg 1946 gesprengt und verschüttet
35 Schützengraben zwischen Holderweg und In der Wanne, Eselsberg 1946 gesprengt und verschüttet
36 Schützengraben zwischen Holderweg und In der Wanne, Eselsberg 1946 gesprengt und verschüttet
A.R. 13 Artillerieraum Helmholtzstraße, neben Brennstoffzelle Ulm e.V., Eselsberg 1946 gesprengt, später beseitigt
A.R. 15 Artillerieraum etwa 200 m südlich des SWU-Pumpenhauses Mähringer Weg, Eselsberg 1946 gesprengt, Trümmer erhalten, Stelle derzeit abgesichert
M.R. 5 Munitionsraum 200 m südwestlich der Kreuzung Berliner Ring / Lehrer-Tal-Weg, Eselsberg 1946 gesprengt, Trümmer erhalten


M.R. 6
Munitionsraum Gabelung Mähringer Weg Richtung Oberberghof, Eselsberg 1947 gesprengt, Trümmer im Zuge des Baus der Straßenbahnlinie 2 im Juni 2016 beseitigt.
d1 Batterie etwa 250 m südwestlich der Kreuzung Berliner Ring / Lehrer-Tal-Weg, Eselsberg Im Gelände erkennbar
d2 Batterie südliches Ende der Helmholtzstraße, Eselsberg gut erhalten
d3 Batterie Mittig am oberen Mähringer Weg, Eselsberg im Gelände erkennbar
d4 Batterie nahe Apothekergarten, Eselsberg gut erhalten
7 Batterie etwa 300 m südlich des SWU-Pumpenhauses Mähringer Weg, Eselsberg gut erhalten
Pumpstation Lehrer Tal in den Kleingärten westlich des Lehrer-Tal-Wegs, etwa auf Höhe Hindenburgkaserne, Eselsberg wahrscheinlich zerstört
Abschnitt Kuhberge
Söflingen, Gleißelstetten, Ziegelhütte, Römerhöfe, Grimmelfingen
Nr. Art / Bezeichnung heutige Lage Zustand
I.St. 37 Stützpunkt Harthauser Straße, auf dem Gelände des TSG Söflingen, Söflingen Wachtraum 1 unterirdisch erhalten, Rest 1946 gesprengt und verschüttet
38 Schützengraben westlich des Kurt-Schumacher-Rings, Söflingen
39 Schützengraben westlich des Kurt-Schumacher-Rings, Söflingen
40 Schützengraben Maienweg, kurz vor dem Wald, Söflingen
41 Schützengraben Maienweg, am Waldrand, Söflingen
42 Schützengraben Ende des Maienwegs, Söflingen
43 Schützengraben im Klosterwald, Söflingen
44 Schützengraben im Klosterwald, Söflingen
I.St. 45 Stützpunkt im Klosterwald, Söflingen 1946 gesprengt, Laufgräben und Trümmer der Hohlbauten erhalten
46 Schützengraben Rand des Klosterwalds bei Römerhöfe
47 Schützengraben Ostrand von Römerhöfe
48 Schützengraben östlich von Römerhöfe
49 Schützengraben nördlich von Grimmelfingen
50 Schützengraben Häberlinweg, nördlich von Grimmelfingen
51 Schützengraben Häberlinweg, nördlich von Grimmelfingen
52 Schützengraben zwischen Häberlinweg und Kuhbergring, Grimmelfingen
53 Schützengraben nördlich der Ecke Rathausstraße / Kuhbergring, Grimmelfingen
I.St. 54 Stützpunkt Ecke Rathausstraße / Kuhbergring, Grimmelfingen 1946 gesprengt, später verschüttet
55 Schützengraben an der Abfahrt Grimmelfingen der B311, Lindenhöhe
A.R. 18 Artillerieraum ? nicht fertiggestellt, Baugrube vorhanden
A.R. 19 Artillerieraum Klosterwald, etwa 1,4 km westlich vom Fort Oberer Kuhberg, Söflingen 1946 gesprengt, Trümmer erhalten
A.R. 20 Artillerieraum Klosterwald, Südost-Waldrand, Söflingen 1946 gesprengt, verschüttet
M.R. 9 Munitionsraum westlich des Kurt-Schumacher-Rings auf Höhe Gleißelstetten, Söflingen 1946 gesprengt, verschüttet
M.R. 10 Munitionsraum am Waldrand in der Verlängerung der Jörg-Syrlin-Straße, Söflingen 1946 gesprengt, verschüttet
Z.R. 4 Zwischenraumstreiche Harthauser Straße, gegenüber Ecke Fünf-Bäume-Weg, Söflingen 1946 gesprengt, beseitigt
Z.R. 5 Zwischenraumstreiche Klosterwald, unmittelbar neben der Schutzhütte am Butzental, Söflingen 1946 gesprengt, Trümmer 2001 verschüttet
Z.R. 6 Zwischenraumstreiche Am Hochsträß, Römerhöfe vollständig erhalten
Z.R. 7 Zwischenraumstreiche Illerstraße, westlich Fa. Gairing, Donautal 1946 gesprengt, beseitigt
B. 10 Batterie ? gut erhalten
e2 Batterie ? gut erhalten
e3 Batterie ? gut erhalten
e4 Batterie ? gut erhalten
Pumpstation Butzental Maienwäldle, etwa 100 m südlich des Maienwegs, Söflingen 1946 gesprengt, Trümmer noch sichtbar
Abschnitt Neu-Ulm
Neu-Ulm, Wiblingen, Ludwigsfeld, Illerbrücke, Schwaighofen
Nr. Art / Bezeichnung heutige Lage Zustand
2a Schützengraben Ecke Kastbrücke / Bundesstraße 30, Wiblingen nicht ausgeführt
3a Schützengraben Ostkurve Schulze-Delitzsch-Weg, Wiblingen nicht ausgeführt
vor 3a Schützengraben Nordkurve Raiffeisenstraße, Wiblingen nicht ausgeführt
4a Schützengraben zwischen Donautalstraße und Im Grund, Wiblingen nicht ausgeführt
vor 4a Schützengraben zwischen Donautalstraße und Lochäckerweg, Wiblingen nicht ausgeführt
1b I Schützengraben zwischen Kapellenstraße und Gögglinger Weg entlang des Burgauer Wegs, Wiblingen nicht ausgeführt
1b II Schützengraben entlang des Burgauer Wegs auf Höhe der Gögglinger Straße, Wiblingen nicht ausgeführt
I.St. 2b Stützpunkt Ecke Gögglinger Straße / Hauptstraße, Wiblingen nicht ausgeführt
3b Schützengraben Binsenweiherweg, Höhe Fa. Ulma, Wiblingen nicht ausgeführt
4b Schützengraben Binsenweiherweg, Höhe Kleingärten, Wiblingen nicht ausgeführt
1c Schützengraben zwischen Illerholzweg und Illerkanal unter der B28, auf Höhe der Sportplätze, Ludwigsfeld nicht ausgeführt
2c Schützengraben entlang des Illerkanals zwischen Sportplätze TSF Ludwigsfeld und Fa. Interwert, Ludwigsfeld Baugrube erhalten
I.St. 3c Stützpunkt westlich der Memminger Straße, mittig zwischen Neu-Ulm und Ludwigsfeld nicht ausgeführt
56 Schützengraben am Autobahndreieck Neu-Ulm, Illerbrücke
57 Schützengraben zwischen Autobahndreieck Neu-Ulm und Illerkanal, Neu-Ulm nicht ausgeführt
I.St. 58 Stützpunkt südlich der Humboldtstraße, Neu-Ulm nahezu vollständig erhalten
59 Schützengraben zwischen Robert-Koch-Straße und Filchnerstraße, Neu-Ulm vollständig zerstört
60 Schützengraben Sportplatz der Hochschule Neu-Ulm vollständig zerstört
61 Schützengraben Europastraße, zwischen Ludwigsvorfeste und Autohaus Eitel, Neu-Ulm vollständig zerstört
62 Schützengraben Kleingartenanlage an der Grethe-Weiser-Straße, Neu-Ulm vollständig zerstört
I.St. 63 Stützpunkt hinter Reuttier Straße 78, südlich der Zeppelinstraße/Fa. Paulitschek, Neu-Ulm Zwischen 1991 und 1999 zum Teil zerstört, Wachträume 1 und 2 erhalten
W.R.1 gefährdet, Gelände für Bauvorbereitungen bereits abgeholzt
Z.R. 8 Zwischenraumstreiche Gelände Fa. Settele, Illerbrücke nicht ausgeführt
Z.R. 9 Zwischenraumstreiche Reuttier Straße, gegenüber Ecke Zeppelinstraße, Neu-Ulm nicht ausgeführt
Abschnitt Pfuhl
Offenhausen, Pfuhl, Striebelhof
Nr. Art / Bezeichnung heutige Lage Zustand
64 Schützengraben Lessingstraße, nahe Fa. Karletshofer, Offenhausen 1946 verschüttet, Infanterieraum gesprengt und beseitigt
65 Schützengraben nördlich der Otto-Hahn-Straße an der Maximiliansbahn, Offenhausen 1947 gesprengt, evtl. geringe Reste vorhanden
66 Schützengraben Steinheimer Weg, auf Höhe Fa. Honold, Pfuhl Untertreteraum im Steinheimer Weg 60 1/3 als Keller genutzt
67 Schützengraben Steinheimer Weg, auf Höhe Mooritzenweg, Pfuhl
68 Schützengraben Feld an der Ecke Steinheimer Weg / Am Kapellenberg, Pfuhl 1947 gesprengt, geringe Reste vorhanden
69 Schützengraben Ecke Hindenburgstraße / Am Kapellenberg, Pfuhl Untertreteraum in Lindenstraße 10 als Keller genutzt
I.St. 70 Infanteriestützpunkt Kapellenberg Narzissenweg, Pfuhl vollständig erhaltener Infanterieraum um 1990 verschüttet und überbaut
71 Schützengraben Westheimer Weg am Ortsrand, Pfuhl
72/73 Schützengraben Maienweg am Ortsrand, Pfuhl
74 Schützengraben Hauptstraße, bei den Kleingärten, Pfuhl Untertreteraum fast völlig verschüttet
75 Schützengraben südlich der Holzstraße nordöstlich von Pfuhl
I.St. 76 Infanteriestützpunkt Striebelhof zwischen Holzstraße und Pfuhler See, Pfuhl 1995 vollständig zerstört
77 Schützengraben Kleingartenanlage am Ostufer des Pfuhler Sees, Pfuhl
78 Schützengraben nördlich vom Pfuhler See an den Betonwerken Pfuhl

Letzte Bearbeitung: 19. Juni 2016